Erfahrungen & Bewertungen zu TAUBERT Finanzmanagement e.K.

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Finanzberatung

Finanzberatung

Beraten statt Verkaufen!

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass kostenlose Beratungsgespräche meist in einem Verkaufsgespräch münden? Vielen Kunden ist diese Praxis unangenehm, und die Empfehlungen werden skeptisch beäugt. Warum ist das aber so?

Ganz einfach: Niemand arbeitet wirklich gern umsonst. Erst mit der Vermittlung des Produktes verdient der Berater Geld, womit auch die Zeit für das Beratungsgespräch bezahlt wird. Daher ist Ihre Skepsis angemessen.

Die Lösung: Honorarberatung

Meine Beratung erfolgt auf Honorarbasis. Sie ist somit losgelöst von einer Vermittlung. Das bedeutet, dass Sie eine ehrliche und auf Ihre Situation zugeschnittene Empfehlung erhalten und diese überall umsetzen können: online, bei der Bank, bei einem anderen Berater oder, wenn Sie wollen, bei mir.

Ihre Vorteile:

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Absolut produktneutrale Beratung

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Kostentransparenz: Sie erhalten vor Beratungsbeginn einen Kostenvoranschlag, so dass Sie volle Kostentransparenz haben.

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Individuelles und umfassendes Konzept

Spezielle Themen der Finanzberatung

Anlageberatung

Investieren statt sparen

Zinsen gibt es schon lange nicht mehr auf dem Sparbuch oder dem Tagesgeldkonto. Zeit für viele Deutsche umzudenken und neue Wege zu gehen. Nur Mut – ich helfe Ihnen dabei und zeige Ihnen, wie Sie die Märkte für sich nutzen.

Sie haben die Wahl: Onlineberatung, Telefonberatung oder lieber ein persönliches Treffen? Egal, wie Sie beraten werden möchten, die Lösung ist immer maßgeschneidert.

Die individuelle Anlageberatung ist auf IHRE Bedürfnisse ausgelegt:

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1. Ziele und Wünsche

  • Anlageziele und -wünsche, Anlagehorizont, Erfahrungen etc.
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2. Risiko­profilierung

  • Ermittlung eines wissen­schaftlichen Risiko­profils
  • Auswertung Ihres Risiko­empfindens und Ihrer persönlichen Situation
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3. Wissens­vermittlung

  • Grundlagen des Investierens
  • Anlagemöglichkeiten
  • Erläuterung von Fachbegriffen
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4. Portfolio-Vorschlag

  • Portfolio-Empfehlung von TAUBERT Finanz­management auf Basis von Ihren Zielen & Wünschen und Ihrer Risiko­profilierung
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5. Entschei­­dungs­findung

  • Abwägung und Evaluierung der Strategie
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6. Einrichtung des Depots

  • Abschließende Einrichtung des Depots
  • Überwachung und Reporting

Altersvorsorge planen

Mit 66 Jahren da fängt das Leben an

Sang schon Udo Jürgens. Stellen Sie sich auch vor, später einmal unbeschwert den Lebensabend genießen und sich Ihre Träume erfüllen zu können? Mobil und finanziell unabhängig zu sein?

Dies ist der Wunsch vieler Menschen.

Doch was ist, wenn am Ende des Geldes noch Leben übrig ist?!

Die Versorgungslücke im Alter entsteht durch zwei Fehleinschätzungen: Die Unterschätzung, wieviel man im Alter benötigt, und die Überschätzung, wieviel man bekommt.

Achim Reichert (*1941), Dr. rer. nat., Physiker, ehem. Hamburger Politiker

  • Aber wie baut man sinnvoll eine Altersvorsorge auf?
  • Aber wie baut man sinnvoll eine Altersvorsorge auf?
  • Passt die Altersvorsorge zu Ihren persönlichen Ansprüchen und zur individuellen Lebensplanung?
  • Lässt sich die Lösung bestenfalls sogar an unerwartete Lebenswendungen anpassen?
  • Was kann ich mir leisten?
  • Reicht das, was ich spare?

Die Fragestellungen sind komplex und so vielfältig, wie wir Menschen sind.Die Lösungen sind ebenfalls sehr komplex. Längst gibt es mehr als die staatliche Rente und zusätzliche eine private Lebensversicherung um das Thema abzudecken.
Ich möchte Sie dabei unterstützen, dass Sie sich Ihre Wünsche erfüllen und Ihre Träume leben können. Dazu führe ich Sie mit gezielten Fragen durch die komplexe Welt der Altersvorsorge, so dass Sie auf alle Ihre Fragen sicher eine Antwort finden. Auch wenn Sie über die Fragen vorher noch gar nicht nachgedacht haben. Mit Ihrer individuellen Altersvorsorgeplanung bauen Sie dann langfristig Ihr Vermögen auf. Schritt für Schritt. Je nachdem, in welcher Lebensphase Sie sich gerade befinden und was Ihre Ziele und Wünsche sind, wird der Plan auf Sie zugeschnitten und in regelmäßigen Abständen überprüft.

Altersvorsorge in 7 Schritten:

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1. Ziele und Wünsche

  • Versorgungsniveau, Flexibilität, Steuern, Vererbung etc.
~|icon_documents~|elegant-themes~|solid

2. Risikoprofilierung und persönliche Präferenzen

  • Ermittlung Ihres Risikoprofils
  • Auswertung Ihres Risikoempfindens und Ihrer persönlichen Situation
~|icon_search_alt~|elegant-themes~|solid

3. Auswertung des Status-Quo

  • Wo stehen Sie aktuell
  • Welchen Lebensstandard können Sie sich später leisten?
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4. Altersvorsorge-Strategie

  • Wie kommen Sie an Ihr Ziel?
  • auf Basis Ihrer Ziele und Wünsche und Ihrer Risikoprofilierung und
  • Ihrer finanziellen, familiären und Ihrer beruflichen Situation
  • Unter Berücksichtigung von Steuern und Sozialversicherung
~|check-square~|font-awesome~|solid

5. Entscheidungsfindung

  • Abwägung und Evaluierung der Strategie
  • Feinabstimmung
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6. Umsetzung

  • Beantragung eines Investmentdepots
  • Kauf einer Immobilie
  • Beantragung einer Versicherung (Riester, Rürup oder privat)
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7. Überprüfung

  • Liegen Sie im Plan?
  • Veränderungen im Leben auf die Altersvorsorge abstimmen
  • Haben sich Wünsche und Ziele verändert?
  • Wie hat sich der Markt verändert? Gibt es neue oder bessere Lösungen? 
~|icon_group~|elegant-themes~|solid

Beratung

~|credit-card-alt~|font-awesome~|solid

Lebensstandard

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Planung

Altersvorsorge

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Rente

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Immobilien

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Wertpapiere

~|industry~|font-awesome~|solid

Betriebsrente

Üblicherweise denken die meisten Menschen in Deutschland bei der Altersvorsorge an Versicherungen. An Rentenversicherungen, Lebensversicherungen oder die Riester-Rente. Mittlerweile hat sich auch die selbstgenutzte Immobilie einen festen Platz – zumindest gedanklich- in der Altersvorsorge erarbeitet. Zu Recht. Allerdings gibt es noch mehr: zum Beispiel Investmentfonds oder die Immobilie als Kapitalanlage.

Daher werden diese Optionen in Ihrer Lösung berücksichtigt. Sie erhalten somit das Beste aus 3 Welten! Versicherungen, Investment und Immobilien.

Ruhestand planen

Lebenslang sorgenfrei

Der Lebensstandard wird idealerweise durch ein festes, garantiertes Einkommen abgesichert. Das über Jahrzehnte aufgebaute Vermögen, die Altersvorsorge, muss dafür zu Beginn des Ruhestands teilweise umgeschichtet werden – mit dem Ziel, Monat für Monat aus dem Ruhestandseinkommen seinen Lebensunterhalt zu finanzieren.

Bilanz ziehen: Der erste Schritt ist eine umfassende Bestandsaufnahme, die individuell für Sie erstellt wird:

  • Mit welchen Einnahmen kann ich im Ruhestand fest rechnen?
  • Welche finanziellen Mittel benötige ich im Ruhestand, um den  gewünschten Lebensstandard zu halten?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Einnahmen im Ruhestand zu organisieren.

Sobald das eigene Ruhestandseinkommen gesichert ist, treibt viele Menschen noch ein anderes Thema um: die Vermögensübertragung. „Schenken statt vererben“ gibt Ihnen hierzu mehr Informationen.

Die richtige Strategie hängt von Ihren persönlichen Bedürfnissen, Ängsten und Sorgen ab. Jede individuelle Situation und jeder Lebensweg sind einzigartig.

Persönliche Ruhestandsplanung in 3 Schritten:

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1. Festlegen der persönlichen Anforderungen an die Ruhestandslösungen

  • z.B. steuerliche Behandlung, Flexibilität, Vererbung etc.
  • Risikobereitschaft bzw. Maß der Sicherheit
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2. Erfassen und betrachten des Status-Quo

  • Finanzielle und familiäre Situation
  • Bestehende Verträge
  • Immobilien
  • Abgleich mit den Zielvorgaben, Bedarfsermittlung
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3. Fahrplan zum Erreichen der Zielvorgaben

  • Wie sollte Ihr Zielzustand idealerweise aussehen?
  • Wie kommen Sie effektiv dahin?
  • Welche Anlageklassen sind für Sie passend?

Erben & Schenken

Vermögen intelligent übertragen

Sobald das eigene Ruhestandseinkommen gesichert ist, treibt viele Menschen noch ein anderes Thema um: die Vermögensübertragung.

Damit sind oft viele scheinbar unlösbare Fragen verbunden – auf die Versicherungslösungen jedoch häufig eine Antwort bieten!

  • Wie kann ich erreichen, dass möglichst viel von meinem Vermögen ankommt?
  • Wie kann ich schon zu Lebzeiten Vermögen am besten übertragen?
  • Können sich meine Nachkommen ihr Erbe eigentlich leisten?
  • Kann ich schon heute alles regeln und trotzdem die Kontrolle über mein Geld behalten?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen gehören zu einer qualifizierten Ruhestandsplanung

Bei der intelligenten Vermögensübertragung geht es oftmals um Freibeträge und Steuersätze. Diese richten sich nach dem Verwandtschaftsgrad.

In der folgenden Übersicht können Sie sich einen schnellen Überblick verschaffen:

Wie hoch sind die Freibeträge, und welche Steuerklasse gilt?
Freibetrag
(§ 16 ErbStG)
Steuerklasse
(§ 15 ErbStG)
für Ehepartner und Lebenspartner einer eingetragenen Lebenspartnerschaft* 500.000 € I
für Kinder und Enkelkinder, deren Eltern verstorben sind, sowie für Stief- und Adoptivkinder 400.000 € I
für Enkelkinder 200.000 € I
Urenkel; für Eltern und Großeltern beim Erwerb durch Erbschaft 100.000 € I
für Eltern und Großeltern beim Erwerb durch Schenkung, für Geschwister, Kinder der Geschwister, Stiefeltern, Schwiegerkinder, Schwiegereltern, geschiedene Ehepartner und Lebenspartner einer aufgehobenen Lebenspartnerschaft 20.000 € II
für alle anderen Empfänger einer Schenkung oder Erbschaft 20.000 € III

*Eingetragene Lebenspartner werden wie weiter entfernte Verwandte in Steuerklasse III eingestuft. Das führt zu deutlich höheren Steuersätzen als bei Ehegatten. Um eine Gleichstellung mit Ehepartnern zu erreichen, gilt für Lebenspartner ein Freibetrag von 500.000 € – also genauso viel wie bei Ehegatten.

Wie hoch ist die Erbschafts- / Schenkungssteuer?
Nur was nach Abzug der Freibeträge vom Vermögenswert übrig bleibt, ist erbschafts- bzw. schenkungssteuerpflichtig. Jeder steuerpflichtige Erwerb wird auf volle 100 € nach unten abgerundet. Die Steuersätze der Erbschafts- und Schenkungssteuer sind – genau wie die persönlichen Freibeträge – abhängig von den Steuerklassen und zusätzlich progressiv gestaffelt.

Steuersatz in der Steuerklasse
I II III
Wert des steuerpflichtigen Erwerbs bis einschließlich 2009 2010
75.000 € 7 % 30 % 15 % 30 %
300.000 € 11 % 30 % 20 % 30 %
600.000 € 15 % 30 % 25 % 30 %
6.000.000 € 19 % 30 % 30 % 30 %
13.000.000 € 23 % 50 % 35 % 50 %
26.000.000 € 27 % 50 % 40 % 50 %
über 26.000.000 € 30 % 50 % 43 % 50 %

Für Betriebsnachfolger gelten immer die Steuersätze der Steuerklasse I, unabhängig vom Verwandtschaftsverhältnis.